Die Sängerinnen

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Dietlind Stockhammer, Alt

Von klein auf hat mich in meiner Familie die Musik begleitet. Aufgewachsen mit vier Geschwistern, war immer irgendwo die Gelegenheit, zu singen oder zu musizieren. Früh haben wir gemeinsam mit unseren Eltern mehrstimmig gesungen – und so auch innerfamiliär unseren ersten Dreigesang gebildet.

Von Jugend an bis heute erleb(t)e ich durch das Mitwirken in unterschiedlichen Chören (vom Mariapfarrer Volksliedchor über den  Hugo-Distler-Chor/Wien bis zum Mozartchor/Salzburg) in verschiedenen Stimmlagen eine große Bereicherung und Freude in meinem Leben.

Einen großen Traum erfüllte ich mir im Winter 2016/17 mit der Gründung des DreiklangXangs. Seit dem Frühjahr 2017 gebe ich diesem in der Tiefe die richtige Grund-Stimmung.

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Caroline Schwarzacher, Sopran 2

Die ganze Familie im Auto, wir Kinder halten unsere Köpfe beim Fenster hinaus, lassen uns die salzwassernassen Haare vom warmen Wind Griechenlands trocknen und Mozarts Requiem bildet in voller Lautstärke eine prächtige Klangwolke um uns. So hat mich die Liebe meines Vaters zur Musik angesteckt. Die ersten Chorerfahrungen konnte ich noch während meiner Schulzeit im Lehrerchor Landeck in Tirol (Bruno Öttl) sammeln.

In Salzburg waren es dann acht Jahre beim Universitätschor (Prof. Albert Anglberger), 2009 bis 2014: Chor der Salzburger Kulturvereinigung (Mag.a Anna Töller und Mag. Christian Brunner), seit 2014: Mozartchor Salzburg (Johannes Gierl und Stefan Mohr). Im Frauenensemble Querbeet singe ich seit 2013 mit (Johanna Häberlein).

Und seit 2017 bin ich die Frau in der Mitte im DreiklangXang und genieße es sehr, als zweiter Sopran mitgestalten zu dürfen.

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Johanna Weber, Sopran 1

Die Liebe zur Musik und zum Gesang erweckte meine Mutter in mir: Singen vor dem Einschlafen war eine Selbstverständlichkeit ebenso wie eine oftmals bei der Arbeit singende Mutter, die meine Kindheit begleitet hat.

So war der Eintritt ins Musische Gymnasium und das Singen im Schulchor (Prof. Albin Reiter) nur eine logische Konsequenz. Die „Chorkarriere“ danach war bunt und abwechslungsreich, lehrreich und voll von musikalischen Geschenken. Seit 2013 begleitet mich die Sopranistin Barbara Giglmayr-Frandl als hervorragende Stimmbildnerin.

Drei Jahre Müllner Cantorey (Prof. Albert Hartinger), zwölf Jahre Universitätschor (Prof. Albert Anglberger), fallweise Aushelfen im Domchor (Domkapellmeister Prof. Janos Czifra), 2007 bis 2016: Viva la musica Salzburg (Gernot Terharen), 2011 bis 2015: Chor der Salzburger Kulturvereinigung (Mag. Christian Brunner), 2015: Collegium Musicum (Prof. Albert Anglberger), seit 2016: Mozartchor Salzburg (Stefan Mohr)

Und seit 2017 darf ich den ersten Sopran im DreiklangXang gestalten, eine musikalische Herausforderung, die mich mit großer Freude erfüllt.